Firmengeschichte

2017 Als letzter Schritt der Registrierkassenpflicht tritt mit 1. April die RKSV (Registrierkassen Sicherheitsverordnung) in Kraft. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden alle 2ndLIFE Installationen mit der vorgeschriebenen Sicherheitseinrichtung ausgestattet. Der verpflichtende  Datenaustausch mit FinanzOnline wurde vollkommen automatisiert und erfordert keine zusätzlichen Aktivitäten seitens der Anwender. Mit Juni wurde die Verlegung unseres Firmensitzes von Kremsmünster nach Bad Hall wie geplant abgeschlossen.

2016 Am 1. März kommen die neuen Prüfungsfragen und Bilder zum Einsatz, alle Lern- und Vortragssysteme wurden auf das neue Material abgestimmt. Die 2ndLIFE mobile Edition wird nach einer erfolgreichen Testphase für den Vertrieb freigegeben. Damit haben alle Fahr(schul)lehrer ihre Tagesplanung am Tablet oder Smartphone zur Verfügung, die anfallenden Daten werden automatisch mit dem Büro ausgetauscht.

2015 Die ersten Anforderungen der bevorstehenden Registrierkassenpflicht werden im 2ndLIFE Fahrschulmanager umgesetzt. Wir arbeiten gemeinsam mit dem Fachverband der Fahrschulen an der größten Prüfungsfragenreform seit Einführung der Computerprüfung. Für den Bereich kaufmännische Software gehen wir eine Kooperation mit der BMD Systemhaus GmbH ein. ORLANDO FIBU und ORLANDO WAWI wird durch BMD NTCS Business Software abgelöst.

2014 CTOnline wird erfolgreich eingesetzt, innerhalb der ersten sechs Monate verwenden 2500 Anwender das System. Durch den integrierten Nachrichten- und Informationsdienst ist es erstmals möglich, Fahrschülern 24 Stunden pro Tag, sieben Tage in der Woche aktuelle Ausbildungsinformationen bereitzustellen.

2013 Das Internet ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken, die Versorgung beträgt nahezu 90 %. Wir starten die Entwicklung des online Lernsystems CTOnline. Auf Basis der bestehenden Windows Lösung ComTest wird eine WEB Anwendung entwickelt, die plattformunabhängig auf jedem beliebigen Endgerät läuft.

2012 Nach sechs Mannjahren Entwicklungszeit werden die bestehenden Fahrschulverwaltungssysteme durch den vollkommen neuen 2ndLIFE Fahrschulmanager ersetzt.

2011 Das Jahr mit den größten Veränderungen in der Geschichte von BOS. Ulrike Ziervogl übernimmt die Firmenanteile von Norbert Hausherr, der sich aus dem Unternehmen zurückzieht und neuen Zielen widmet. Michael Ziervogl steigt als Gesellschafter in die BOS GmbH ein. Durch das Wachstum im Fahrschulbereich ist eine vollkommene Neuausrichtung erforderlich. BOS konzentriert sich künftig bei der Produktentwicklung ausschließlich auf dieses Geschäftsfeld, die Entwicklung von ORLANDO Lohn wird eingestellt, CPU Informatik übernimmt den bestehenden Kundenstock.

2010 In Abstimmung mit CPS und DECOM wird eine Kooperation mit der CPU Informatik GmbH eingegangen und die Umstellung der ORLANDO Lohn Kunden auf CPU Lohn vorbereitet.

2009 Beginn der Entwicklung von Vortragssystemen und Lehrbüchern für die Weiterbildung von Berufskraftfahrern und die Vorbereitung auf die Grundqualifikation C95 und D95.

2007 BOS übernimmt die Generalvertretung für DAKO Produkte in Österreich. Dadurch wird der Bereich Datenarchivierung von digitalen Kontrollgeräten und Fahrerkarten vollständig abgedeckt.

2006 Ab 1. Mai müssen neu zugelassene LKW und Busse mit digitalen Kontrollgeräten ausgerüstet werden. BOS entwickelt für die Bedienung dieser Kontrollgeräte ein Schulungskonzept, das von vielen Fahrschulen übernommen wird.

2005 BOS hat sich als führender Softwareanbieter am österreichischen Fahrschulmarkt etabliert. Die Entwicklung von Fahrschullehrbüchern wird begonnen.

2003 Nach mehrjähriger Sondierungs- und Vergleichsphase stattet das Österreichische Bundesheer alle Heeres-Kraftfahrschulen mit BOS-Lern- und Vortragssystemen aus.

1999 Das Ende der DOS-Ära wird eingeleitet. Die gesamte Softwarepalette wurde auf Windows umgestellt. Die gemeinsam mit CPS und DECOM entwickelte kaufmännische Softwarelösung ORLANDO kommt auf den Markt. Die Entwicklung von neuen eLearning- und Vortragssystemen für die Ausbildung in Fahrschulen wird begonnen.

1998 Die von BOS entwickelte Software für die Durchführung der computergestützten Führerscheinprüfung wird termingerecht fertiggestellt und am 25. Mai österreichweit vom BMVIT eingesetzt. BOS übernimmt im Zusammenhang mit der neuen Prüfungssoftware die Betreuung der Fahrschulen und Behörden im gesamten Bundesgebiet. Im Herbst erfolgt die Verlegung des Firmensitzes nach Kremsmünster.

1995 Österreich tritt der EU bei. Aufgrund der damit verbundenen Verpflichtungen gab es im Bereich der theoretischen und praktischen Führerscheinprüfung dringenden Handlungsbedarf und es wurde eine Reform der theoretischen Führerscheinprüfung beschlossen. Auf Basis unserer bisherigen Tätigkeit erstellen wir neben zahlreichen anderen Anbietern ein Konzept für eine computergestützte Führerscheinprüfung. Dieses Konzept wurde angenommen und BOS bekommt vom Fachverband der Österreichischen Fahrschulen den Auftrag zur Entwicklung der erforderlichen Software.

1992 Durch Kooperation mit den Firmen CPS Radlherr GmbH und DECOM Softwareentwicklung GmbH & CoKG wurde die eigene Produktpalette mit Programmen für Finanzbuchhaltung und Warenwirtschaft ergänzt. BOS deckt erstmals den gesamten kaufmännischen Bereich ab.

1989 Aufgrund der erfolgreichen Zusammenarbeit wird von Norbert Hausherr und Hans Ziervogl ein gemeinsames Unternehmen gegründet. Die BOS EDV GmbH & CoKG mit Firmensitz in Bad Hall und den Geschäftsfeldern Softwareentwicklung, Vertrieb und die Betreuung von Hardware und Netzwerken.

1984 Der PC befindet sich auf dem Vormarsch, es gibt bereits verschiedene Anbieter, es mangelt aber massiv an Software. Aus diesem Grund wurden wir von SHARP Österreich zur IFABO eingeladen, wo wir unsere bis dahin auf SHARP PCs entwickelte Software präsentieren durften. Wir nutzten die Gelegenheit, kontaktierten alle österreichischen Fahrschulen und konnten direkt am Messestand vier Komplettsysteme verkaufen.

1980 Bei einer Veranstaltung lernen Norbert Hausherr und Hans Ziervogl einander kennen und stellen viele gemeinsame Interessen im Bereich Computer und Programmierung fest. In der Folge werden erste Gehversuche mit der Programmierung von erstmals am Markt erscheinenden SHARP PCs unternommen. Hausherr und Ziervogl gründen jeweils ein Einzelunternehmen im Bereich Informationstechnik und starten mit der Softwareentwicklung für die Bereiche Lohnverrechnung und Fahrschulverwaltung.